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Hochwertiges Fischöl lässt sich nicht allein an einer Marke oder einem Werbeversprechen erkennen. Entscheidend sind klar ausgewiesene Mengen an EPA und DHA, nachvollziehbare Prüfungen auf Schadstoffe, Frische, passende Produktform und transparente Kennzeichnung. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Auswahlkriterien, beantwortet häufige Fragen zu Marken und Empfehlungen und zeigt, worauf Sie bei Dosierung, Einnahme und möglichen Wechselwirkungen achten sollten.
Vitamin B12 trägt zur normalen Funktion des Energiestoffwechsels und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Ein Präparat sorgt jedoch nicht automatisch für mehr Energie, insbesondere wenn kein Mangel besteht. Dieser Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Methylcobalamin und Cyanocobalamin, ordnet Dosierungen ein und zeigt, worauf Sie bei einem Vitamin-B12-Präparat achten sollten.
Das beste Vitamin-D-Präparat ist nicht für alle Menschen dasselbe. Vitamin D3 wird häufig bevorzugt, weil es den Vitamin-D-Spiegel im Blut meist wirksam anheben und erhalten kann. Entscheidend sind außerdem eine passende Dosierung, die Darreichungsform, geprüfte Produktangaben und die persönliche Situation. Dieser Ratgeber erklärt D3 und D2, die Einnahme zu einer Mahlzeit, Knochen- und Immunsystemfunktionen sowie wichtige Hinweise zu Medikamenten wie Diltiazem und Rosuvastatin.
Vitamine für Haarwachstum können die normale Funktion von Haarfollikeln und die Bildung von Keratin unterstützen, vor allem wenn ein Nährstoffmangel vorliegt. Biotin, Vitamin D, Eisen, Zink, Vitamin C und Vitamin E erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Dieser Ratgeber erklärt, welche Lebensmittel diese Nährstoffe liefern, wann Nahrungsergänzungsmittel infrage kommen und warum anhaltender Haarausfall ärztlich abgeklärt werden sollte.
Das beste Probiotikum gibt es nicht für alle Menschen. Bei der Auswahl zählen vor allem das persönliche Ziel, die genaue Bezeichnung der probiotischen Stämme, die Menge an CFU, Haltbarkeit, Lagerung und Verträglichkeit. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Unterschiede zwischen Kapseln, Pulvern und Flüssigpräparaten und beantwortet Fragen zu Antibiotika, Infliximab, Reflux, Nebenwirkungen und besonderen Situationen.
Magnesiumcitrat oder Magnesiumbisglycinat – beide Formen liefern Magnesium, unterscheiden sich aber bei Verträglichkeit und typischem Einsatzzweck. Citrat kann bei gelegentlicher Verstopfung eine abführende Wirkung haben, während Bisglycinat oft als magenfreundliche Option gewählt wird. Dieser Vergleich erklärt die Unterschiede, die richtige Auswahl, allgemeine Hinweise zur Magnesium-Dosierung sowie mögliche Nebenwirkungen und Sicherheitsaspekte bei Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme.