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Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD Augenkrankheit) ist nicht heilbar, ihr Verlauf lässt sich aber beeinflussen. Dieser Ratgeber erklärt die trockene und feuchte AMD, was die AREDS2-Studie zeigt, welche Nährstoffe wie Lutein, Zeaxanthin, Zink und die Vitamine C und E relevant sind und worauf Sie bei der Auswahl eines Präparats achten sollten – inklusive Sicherheitshinweisen und ärztlicher Einordnung.
Glycin ist eine Aminosäure, die in Studien mit einer besseren Einschlafzeit und Schlafqualität in Verbindung gebracht wird. In der Forschung werden meist 3 Gramm L-Glycin etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafen eingesetzt. Dieser Ratgeber erklärt, wie Glycin über die Senkung der Körpertemperatur den Schlaf unterstützen kann, welche Erwartungen realistisch sind, welche Nebenwirkungen möglich sind und wie sich Glycin von Magnesium und Melatonin unterscheidet.
Nachtschweiß in den Wechseljahren wird meist durch den Abfall des Östrogenspiegels ausgelöst und stört Schlaf und Wohlbefinden. Dieser Leitfaden erklärt die wichtigsten Ursachen, zeigt bewährte Sofortmaßnahmen für ein kühleres Schlafklima, erläutert welche Vitamine und pflanzlichen Mittel wie Salbei oder Traubensilberkerze unterstützen können und wann ein Arztbesuch ratsam ist – inklusive medizinischer Behandlungsoptionen.
PQQ (Pyrrolochinolinchinon) ist eine vitaminähnliche Verbindung mit antioxidativen Eigenschaften, die mit mitochondrialer Gesundheit, Energie und kognitiver Leistung in Verbindung gebracht wird. Dieser Ratgeber erklärt die PQQ Wirkung, die in Studien übliche Dosierung von 10 bis 20 mg täglich, den besten Einnahmezeitpunkt, PQQ-reiche Lebensmittel und den Vergleich mit Coenzym Q10 – evidenzbasiert und medizinisch vorsichtig.
Eibischwurzel (Althaea officinalis) enthält Schleimstoffe, die einen schützenden Film über gereizte Schleimhäute in Mund, Rachen und Magen legen. Dieser Ratgeber erklärt, wie Eibischwurzel wirkt, was die Studienlage zu Husten, Halsschmerzen und Sodbrennen zeigt, welche Dosierungen üblich sind und welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu beachten sind. Zusätzlich erfahren Sie, wie Sie Kapseln, Pulver, Tee und Pastillen anhand klarer Qualitätsmerkmale beurteilen und für Ihr Anwendungsziel auswählen.
Die richtige Omega-3-Dosierung in den Wechseljahren liegt je nach Ziel zwischen 500 und 2.000 mg EPA und DHA pro Tag. Dieser Ratgeber erklärt, welche Mengen Studien zu Hitzewallungen, Stimmung und Gelenken untersucht haben, wie Sie den EPA-DHA-Gehalt auf dem Label berechnen und welche Form – Fischöl, Krillöl oder Algenöl – am besten passt. Dazu gibt es realistische Wirkungszeiträume, Sicherheitshinweise zu Blutverdünnern und Vorhofflimmern sowie Antworten auf häufige Fragen, etwa zu 2.000 mg pro Tag, Histamin und Rheuma.